FTGFOP1 Second Flush
Indien, Ost Darjeeling
Diese Top-Qualität aus der besten Second Flush-Periode zeichnet sich aus durch ein besonders ebenmäßiges Blatt. Die Tasse ist duftig, aber dennoch gehaltvoll. Der aromatische und ausdrucksstarke Geschmack zeigt im Hintergrund leichte würzig-nussige Noten mit zarten Anklängen von Kakao. Dieser Tee ist ein 100% reiner Darjeeling und als solcher mit dem EU-Siegel „Geschützte geografische Angabe“ gekennzeichnet.
FTGFOP1 First Flush
Indien, Region Teesta
Ein First-Flush-Tee in Spitzenqualität, mit besonders feiner Blattstruktur und herrlichem Duft. Dieser Namring besitzt den angenehm weichen Geschmack eines typischen Darjeelings und zeigt eine helle, leuchtende Tasse. Dieser Tee ist ein 100% reiner Darjeeling und als solcher mit dem EU-Siegel „Geschützte geografische Angabe“ gekennzeichnet.
TGFOP1 First Flush
Indien, Ost Darjeeling
Ein edler Spitzentee aus der ersten Pflückperiode, dessen zarte, helle Tasse fast an einen Grüntee denken lässt. Dennoch ist dies ein lebendiger, ausdrucksstarker Darjeeling mit blumigem Charakter. Risheehat wird von alten, reinen Chinasträuchern geerntet. Diese besitzen den für Darjeelingtees so typischen, fein-nussigen Duft. Dieser Tee ist ein 100% reiner Darjeeling und als solcher mit dem EU-Siegel „Geschützte geografische Angabe“ gekennzeichnet.
SFTGFOP1 First Flush
Indien, Region Mirik
Unser Darjeeling Seeyok First Flush ist ein ausgesprochen feiner Darjeeling mit gleichmäßig gearbeitetem Blatt. Im Aroma angenehm feinherb und mit zart-blumigen Nuancen, bietet die goldbraune, kräftige Tasse wunderbar spritzige Noten. Der Teegarten Seeyok liegt im Himalaya an der Grenze zu Nepal auf einer Höhe von fast 2000 Metern. Durch die hier herrschenden klimatischen Bedingungen, mit sehr kalten Nächten und starker Sonneneinstrahlung am Tag, gedeihen Teepflanzen, die einen Spitzentee in besonderer Qualität entstehen lassen. Dieser Tee ist ein 100% reiner Darjeeling und als solcher mit dem EU-Siegel „Geschützte geografische Angabe“ gekennzeichnet.
Himalaja Hochlandtee
mit echtem Bergamotte-Öl
Ein feiner, mild-blumiger Himalaja Hochlandtee aus der Teeanbauregion Darjeeling wird nur leicht mit echtem Bergamotte-Öl veredelt. Die frische Zitrusnote der Bergamotte verfeinert diesen Hochland-Tee ohne selbst dabei zu sehr in den Vordergrund zu treten. Nicht nur Earl Grey-Liebhaber sollten daher unseren Earl Grey Himalaja Finest unbedingt einmal probieren. Eine der Legenden, die sich darüber ranken, wie der Earl Grey Tee zu seinem Namen kam, berichtet darüber, dass es während einer Schiffsüberfahrt von Indien zurück nach England zu einem schweren Sturm gekommen sei. Dabei soll ein Fass Bergamottöl über die Teeladung gelaufen sein. Aufgrund seines betörendes Duftes, probierte Earl Grey den scheinbar verdorbenen Tee. Er soll ihn daraufhin als so gut befunden haben, dass Lady Grey seither in ihrem Salon zum Nachmittagstee den „Earl Grey-Tea“ servierte. Unsere Empfehlung: Ein Spritzer Zitronensaft unterstreicht den frischen Geschmack und das feine Bergamotte-Aroma dieses Tees. Zutaten: Schwarztee bester Himalaja Hochlandgärten, Bergamotte-Öl.Mit echtem Bergamotte-Öl
Ceylon-Südindien-China-Blend
mit echtem Bergamotte-Öl
Dies ist seit dem 19. Jahrhundert der Klassiker unter den aromatisierten schwarzen Tees: eine feine, ausgewogene Mischung schwarzer Ceylon-, Südindien- und China-Tees wird mit echtem Bergamotte-Öl zu einem traditionellen Earl Grey veredelt. Darüber, wie der Earl Grey Tee zu seinem Namen kam, ranken sich viele Legenden. Vermutlich wurde der Tee zu Ehren von Charles Grey nach diesem benannt, als er 1833 als britischer Premierminister das Preismonopol der East India Company im Teehandel mit China aufhob. Der Earl Grey Tee hat sich seither zu einem absoluten Klassiker entwickelt und bis heute ist dieser Tee weltweit sehr beliebt. Unsere Empfehlung: Ein Spritzer Zitronensaft unterstreicht den frischen Geschmack und das feine Bergamotte-Aroma dieses Tees. Zutaten: Schwarzer Ceylon-, Südindien- und China-Blatt-Tee, Bergamotte-Öl.Mit echtem Bergamotte-Öl
Klassische Englische Blattmischung aus
Assam-, Südindien- und China-Schwarztees
Im Charakter frisch, lebendig und würzig, das dunkle Blatt gedreht, braun-schwarz und fleischig, der Aufguss leuchtend kupferfarben: so hat ein perfekter English Blend auszusehen! Die Schwarztees für diesen eleganten, vollmundig-kräftigen English Breakfast Tea kommen aus Assam, Südindien und China und stammen aus den besten Pflückperioden von April bis September. Es gibt eine Erzählung, wonach im Jahr 1892 Queen Victoria diesen Tee in Schottland getrunken haben soll. Scheinbar war die Königin von dieser Mischung dermaßen begeister, dass sie sich einen Vorrat mit nach England brachte. Da Queen Victoria diesen Tee gerne zum Frühstück trank, erhielt er bei Hofe die Bezeichnung „English Breakfast Tea“. Unsere Empfehlung: Besonders schmackhaft ist diese Englische Blattmischung, wenn man sie traditionell mit Zucker und Milch genießt.
Orange Pekoe
Indonesien, Provinz West-Java, Bandung
Eine Tee-Spezialität aus der Teeanbauregion Malabar im Westen Javas. Die ebenfalls so benannte Teeplantage baut auf einer Höhe von 1500 - 1600 Metern am Fuße des gleichnamigen Vulkans einen hervorragenden Tee an, dessen Aromen durch ein relativ kühles tropisches Klima geprägt werden. Diese schöne Qualität stammt aus der September/Oktober-Pflückung und besticht durch ihren feinen, süßlich-weichen Charakter. Die Tasse zeigt eine brillante hellbraune Färbung.
TGFOP
Kericho, Ostafrika
Entdecken Sie eine bestechende Rarität aus den Höhenlagen Kenias. Der Kenia Milima TGFOP wird von Hand gepflückt und sorgfältig nach überlieferter Methode traditionell verarbeitet. Er ist besonders für seine komplexe und dennoch zugängliche Aromatik geschätzt, die auch Teeliebhaber mit höchsten Ansprüchen überzeugt. Dieser Kenia TGFOP stammt aus den Milima-Gärten, die auf 1.800 bis 2.000 Metern Höhe in der Region Kericho gelegen sind. Die besondere Lage der Plantagen und das milde, feuchte Klima der Region sorgen für ideale Wachstumsbedingungen und verleihen diesem Tee seinen einzigartigen Charakter. Das Blatt zeigt sich schwarz, etwas offener und mit leichtem Tipeinwurf. Im Geschmack zeichnet sich der Kenia Milima TGFOP durch ein vollmundiges Aroma mit subtilen Noten von Honig und Gewürzen aus. Die leuchtend kupferrote Tasse verspricht eine harmonische Balance aus kräftiger Würze und weicher Süße. Der Kenia Milima TGFOP wird gerne zum Nachmittagstee getrunken, er passt aber auch hervorragend zu einem leichten Frühstück.
OP1 Superior
Nyambene Hills, Ostafrika
Tees aus den Nyambene Hills gelten unter Teekennern als wahre Schätze. Mit dem Kenia Nyambene Hills erhalten Sie einen herausragenden Schwarztee aus dieser renommierten Teeanbauregion im östlichen Teil Kenias. Gelegen auf einer Höhe von 1.500 bis 1.950 Metern, ihren fruchtbaren Böden und einem gleichmäßigen, milden Klima, bieten die Nyambene Hills ideale Bedingungen für den Teeanbau. Diese optimalen Bedingungen und der dort typische rot-braune Lehmboden verleihen dem Kenia Nyambene Hills seine besondere Qualität und den einzigartigen Geschmack. Das lange Blatt ist gleichmäßig und sorgfältig gearbeitet; die zarten, eng gedrehten, goldenen Blattspitzen stechen sofort ins Auge und entfalten einen wunderbaren Duft. Der Kenia Nyambene Hills besticht durch seine reichhaltige, vollmundige Tasse mit einer tiefen, kupferroten Farbe. Sein Geschmack ist intensiv und kräftig, mit einem Hauch von malziger Süße und dezent geprägt von floralen Noten. Der ausgewogene Hochlandcharakter dieses Tees sorgt für einen lang anhaltenden, angenehmen Nachgeschmack mit leicht fruchtigen, zitronenartigen Aromen. Wenn Sie einen kräftigen Schwarztee mit einem Hauch von Eleganz schätzen, sei Ihnen dieser Kenia Nyambene Hills wärmstens empfohlen. Unser Tipp: Genießen Sie diese feine Tee-Rarität leicht gesüßt mit einem kleinen(!) Spritzer frischer Zitrone.
FOP
Südwestindien
Der Nilgiri ist ein aromatisch duftender Tee mit ceylonnahem Charakter und frischem, mildem Geschmack. Die Tasse leuchtet in einem brillanten rot-gold. Er wächst im Bezirk Nilgiri im Südwesten Indiens, in den Hügeln der Blue Mountains in einer Höhe bis 2000 Meter.
Traditionelle Mischung hocharomatischer Assam-Brokentees
Eine typischer gehaltvoller Tee, wie er in Ostfriesland gerne getrunken wird und dort schon sehr lange zur Friesischen Tee-Tradition gehört. Für diese klassische Rezeptur werden ausschließlich erstklassige Broken-Tees verschiedener Assam-Gärten zu einem ausgewogenen, hocharomatischen Blend vereint. Im Geschmack ist diese Ostfriesenmischung vollmundig und kräftig. Die dunkle, kupferfarbene weiche Tasse schimmert klar und begeistert durch ein Aromenspiel mit leicht malzigen Anklängen. Die kleineren, gebrochenen Blätter (daher die Bezeichnung „Broken“) entwickeln bereits bei relativ kurzer Ziehzeit ein würziges Aroma. Die wenigen goldenen Tips, die diese hochwertige Brokemmischung durchziehen, sind auf die jungen Blattspitzen zurückzuführen, die durch den noch geringen Chlorophyllanteil nicht so dunkel fermentieren und dadurch eine schöne goldige Färbung entwickeln. Die Ostfriesen sagen über ihren Tee: „Der Tee muss wie Öl, der Kandis wie ein Schleifstein und die Sahne wie ein Wölkchen sein.“ Um dem gerecht zu werden, hat sich in Ostfriesland über die Jahrhunderte eine eigenständige Teezeremonie entwickelt, die einer speziellen Zubereitung bedarf: Bei der klassischen ostfriesischen Zubereitung werden pro Liter Wasser 18 Gramm der Brokenmischung zuerst mit nur ca. ¼ Liter des Wassers in einer vorgewärmten Zubereitungskanne kochend übergossen. Nach einer Ziehzeit von ca. 5 Minuten wird die Kanne mit dem restlichen heißen, nicht mehr kochenden Wasser aufgefüllt. Eventuell lässt man den Tee nach Belieben und persönlichem Geschmack noch ein paar weitere Minuten ziehen, bevor er über ein Teesieb in die vorgewärmte Servierkanne umgefüllt wird. Für das Servieren zuerst Kandisstücke („Kluntje“) in die Tasse legen, dann den heißen Tee einschenken und einen Löffel frische Sahne vorsichtig auf den Tee gleiten lassen. Jetzt nicht umrühren(!), sondern sich durch die Sahnewolke zum süßen Kandis „durchtrinken“. Die Ostfriesen Brokenmischung kann selbstverständlich auch konventionell zubereitet werden. Auch als Gundlage für einen Punsch oder für den klassischen „Tee mit Rum“ eignet sich diese Mischung dank ihrer Aromatik hervorragend.
Traditionelle Blattmischung verschiedener Assam-Gärten mit echter Vanille
Eine traditionsreiche Tee-Rezeptur aus Ostfriesland, die schon immer etwas ganz Besonderes unter den ostfriesischen Tee-Spezialitäten war. Für diese Rezeptur wird eine vorzügliche, mit goldenen Tipps durchzogene Ostfriesen Blattmischung verschiedener Assam-Gärten mit Vanillestückchen verfeinert. Der Name „Ostfriesischer Sonntagstee“ bezieht sich auf die traditionelle ostfriesische Teekultur. Der Ostfriesische Sonntagstee hebt sich dabei von der alltäglichen Ostfriesentee-Mischung ab: während man in früheren Zeiten die „normale“ Ostfriesenmischung an Werktagen trank, galt der mit Vanille verfeinerte Ostfriesische Sonntagstee als eine besondere – und auch teure – Mischung, die nur an Sonn- und Feiertagen genossen wurde. Im Charakter ist die Ostfriesenmischung kräftig und vollmundig. Die Zugabe von Vanille verleiht dieser Teemischung eine süßliche, weiche Nuance, die den edlen Assam-Blend angenehm abrundet. Die für einen Assam-Blatttee typische, malzige Note wird duch die Vanille perfekt ergänzt und verleiht diesem Ostfriesischen Sonntagstee ein intensives Aroma und einen verführerischen Duft. Ein wahrer Festtagstee! Unsere Empfehlung: Der Ostfriesische Sonntagstee schmeckt leicht gesüßt besonders fein. Zutaten: Assam-Blattmischung, Vanillestücke 5%.Ohne zugesetztes Aroma
TGFOP1 Second Flush
Nordostindien
Auf den Hochebenen des Himalaya in ca. 1400 bis 2000 Metern Höhe, fast in unmittelbarer Nachbarschaft zum Teeanbaugebiet Darjeeling, umrahmt von Nepal, Tibet und Bhutan, liegt die indische Provinz Sikkim mit der nördlichsten Teeplantage Indiens, dem Garten Temi. Von hier kommt ein Schwarzer Tee mit einem hocharomatischen, milden Geschmack aus der Second Flush Periode. Der Sikkim Temi entfaltet eine schöne, bernsteinfarbene Tasse mit blumig-würziger Note und einer dezenten, haselnussartigen Süße. Das hervorragend gearbeitete Blatt besticht durch ein buntes Blattbild mit vielen hellen Tips. In Sikkim können nur geringe Mengen Tee produziert werden; diese aber in hochwertigster Qualität und Güte, weshalb dieser Tee zurecht als Rarität gehandelt wird.